Eigenheim: Tun Sie etwas gegen Wärmeverlust und Lärmbelästigung
info | 15 April 2008 | 00:37Wärmeschutz sollte richtig geplant werden. So schützen Sie ihr Eigenheim vor unnötigen
Energieverlusten beim Heizen. Kalte Wände müssen nicht sein. Mit den richtigen Dämmstoffen erreichen Sie jedoch noch einen weiteren Effekt. Sie sorgen damit gleichzeitig auch für Schallschutz. Die unterschiedlichen Baumaterialien sind auch sehr verschieden in
Ihrer Leitfähigkeit. Wenn Sie richtig dämmen heißt das, dass Sie einen Baustoff verwenden, der schlecht Wärme leitet. Je mehr Luft in den Hohlräumen des verwendeten Stoffes eingeschlossen ist, umso besser die wärmedämmenden Eigenschaften.
Diese Fähigkeit wird mit einer Wärmeleitzahl angegeben. So können Sie sich orientieren welcher Baustoff über welche Dämmfähigkeit verfügt.
Ein zweiter Wert bezeichnet den Aufbau der Schichten eines Baustoffes, der sogenannte k-Wert. Dieser Wärmedurchgangskoeffizient gibt an wie groß die Verluste von verwendeten Bauteilen bei der Wärmeweiterleitung in Watt sind. Beide Werte sollten klein sein, entsprechend umso höher ist die Dämmfähigkeit.
1995 wurde die Wärmeschutzverordnung eingeführt. Sie bestimmt, dass der Bedarf an Wärme eine gewisse Höhe pro qm, nicht überschreiten darf, das betrifft neu gebaute Gebäude über zehn qm. Bei kleineren Gebäuden ist das Bauteilverfahren erlaubt. Bei sanierten Bereiche dürfen die Werte Höher ausfallen.
Webseite:
http://www.heimwerker-tipps.net/waerme-und-schallschutz/#more-830
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