Renaissance der Wildkräuter Teil 1
info | 14 Oktober 2011 | 12:46Bärlauch und Löwenzahn galten diese Pflanzen noch definitiv als Unkräuter. Nun kann man sie bundweise sogar im herkömmlichen Supermarkt finden. Nur dass diese Modeerscheinung sehr teuer ist. Und die Entdeckungsreise der Gourmets geht weiter. Sämtliche einheimische Kräuter, wie Gänseblümchen, Ackersenf, Spitzwegerich, Schafgarbe werden als wertvoll für die Ernährung eingestuft. Sogar Brennnessel und Giersch, die schlimmsten Unkräuter aller Unkräuter, erobern die Herzen der Kochfreudigen. Aber nicht nur der Hobbykoch, besonders die gehobene Gastronomie, die ja etwas auf sich hält glänzt nun mit Naturdelikatessen und das zum Nulltarif direkt aus der Botanik. Aber Vorsicht, essen Sie nur die Pflanzen die sie wirklich kennen. Zum Beispiel ist der beliebte Bärlauch vor der Blüte durchaus mit Maiglöckchen die äußerst giftig sind zum verwechseln ähnlich. Sie sollten sich jetzt auf den Weg machen. Denn viele essbare Wildpflanzen sammelt man häufig nur im Frühling. Die zarten Blüten und Blätter sind wesentlich aromatischer und natürlich selbst gesammelt frischer als Grünzeug das zu diesem Zeitpunkt nur aus dem Gewächshaus stammen kann.
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Kräuter lassen sich besonders leicht anbauen, weil sie sehr anpassungsfähig und kaum krankheitsanfällig sind. Wenn es Ihnen gelingt, für Ihre Kräuter den richtigen Standort und den geeigneten Boden in ihrem Garten zu finden, werden diese Pflanzen das durch kräftiges Wachstum danken. Zu viele und zu nahe beieinander stehende Kräuter gehen zu Lasten der Entwicklung der - Tipp Garten : Ameisenbefall im Garten
Im Prinzip sind diese Tiere ja Nützlinge. Sie verbessern die Bodenstruktur und sind die so genannte Polizei des Waldes, weil sie sich von organischen Resten wie Aas ernähren. Sie stehen deshalb auch unter Naturschutz. Aber im Garten können sie manchmal auch stören wenn sie zum Beispiel Beete und bestimmte Pflanzenarten eingehen lassen, wenn sie ihre - 12 Tips für Gartenneulinge
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Vorbereitung des Bodens: Viele Kräuter sind auf kargen, steinigen Böden lebensfähig, nicht jedoch in sumpfigem Gelände. Sie bevorzugen leicht, gut druchlüftete Böden, die Feuchtigkeit und Nährstoffe gut zu binden vermögen. Der Boden sollte daher im Frühjahr vor dem Säen und Pflanzen vorbereitet werden. Wichtig sind tiefes Umgraben und gründliches Harken. Danach den Boden vor der Bestellung
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