Hausapotheke: Heilpflanzensäfte
claudia | 13 September 2011 | 12:47Mit einer speziellen Presse, oder auch einem herkömmlichen Entsafter kann man die frisch geernteten Pflanzen verarbeiten. Direkt aus der Presse füllen Sie die Säfte in sterile Flaschen ab und erhitzen diese darin 4 Sekunden lang auf 100 Grad Celsius. Ungeöffnet halten sich die die Heilpflanzensäfte mindestens drei Jahre. Nach dem Öffnen sollte man sie jedoch innerhalb von 14 Tagen verbrauchen, auch bei einer Lagerung im Kühlschrank. Die frischen Pflanzensäfte sind besonders gut vom Körper aufzunehmen. Besonders gut sind sie für Kinder und Diabetiker geeignet da sie weder Zucker noch Alkohol enthalten. Gerade ältere Patienten. Schätzen die Pflanzensäfte sehr, denn sie sind leicht zu schlucken und man kann sie wenn sie pur zu intensiv schmecken auch mit Wasser oder Milch verdünnt zu sich nehmen. Heilpflanzensäfte sollte man, gemäß ihrer Inhaltstoffe gezielt bei bestimmten Krankheiten verabreichen. Die Ausnahme ist eine Mixtur, die heute vielfach verzehrt wird, um die Ergebnisse des Saftfastens zu optimieren. Sie sorgt für eine echte Entschlackung des Körpers. Es handelt sich dabei um einen Drink, dessen Basis sich aus den Säften von Brennnessel, Artischocke, Kartoffel, und Weizengras zusammensetzt. Folgende Eigenschaften der Pflanzen sind dabei von Bedeutung: Brennnesselsaft durchspült den Körper sodass eine große Giftausscheidung erfolgt. Die Artischocke regt dabei die Lebertätigkeit an. Kartoffelsaft hilft entstandene Entzündungen im Magen-Darmbereich abklingen zu lassen und verhindert Sodbrennen. Sie kurbelt außerdem die Verdauungstätigkeit an.
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